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Rot-Weiß-Rot Pattern Trading

Kursmuster

Das Traden mit Kursmustern kann eine risikoarme und hochprofitable Chance bieten. Immer wiederkehrende Formationen lassen sich einfach beschreiben und auf ihre Profitabilität testen, dass hier vorgestellte Muster weckt also nicht nur Assoziationen mit der österreichischen Flagge, sondern könnte auch Ihre Urlaubskasse auffüllen. Wie Sie es zu Ihrem Vorteil nutzen können, zeigt dieser Artikel.


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KURSMUSTER

Kursmuster gelten ganz allgemein als hochprofitable Anlagestrategie. Sie werden kaum einen Trading-Profi finden, welcher nicht in irgendeiner Weise die Rückschlüsse, welche sich aus den immer wiederkehrenden Formationen ergeben, in seine Handelsentscheidungen einfließen lässt.

Das allgemein bekannteste Kursmuster dürfte das Candlestick-Muster „Hammer“ sein. Es beschreibt das Verhalten des Marktes an einem Tag und gibt an, wo und wie Open/High/Low/Close auf der Preisskala angeordnet sind. Daraus lassen sich dann wiederum Schlüsse auf das Marktverhalten am kommenden Tag ziehen.

Ein Hammer ist ein Tag im Abwärtstrend, welcher zu einer Trendwende führen könnte. Der Tag beginnt schwach, im Lauf des Handels werden neue Tiefs gebildet, doch dann kommt der Umschwung, der Markt macht das verlorene Terrain wieder wett und schließt in der Nähe der Eröffnung. Was diese Umkehrung der Marktrichtung eingeleitet hat, ist dem Chartisten egal, wichtig ist nur, dass sich der Markt von seinem Tagestief entfernt hat und dort schließt, wo er bereits eröffnet hat. Bild 1 stellt dieses Candlestick-Muster dar.

Bild 1. Kursmuster Hammer. Bild 1 zeigt Ihnen zweimal das Auftreten eines der einfachsten Kursmuster – des Hammers. Der Markt bildet im Lauf des Tages neue Tiefs, kann sich dann aber erholen und schließt in der Näher der Eröffnung. Nach dem ersten rot dargestellten Hammer konnte der Markt weder ein neues Hoch noch ein neues Tief bilden. Das Muster bleibt so ohne Konsequenzen. Der zweite Hammer verdeutlicht die Idee, wie sie funktionieren sollte. Der Markt steigt am Tag nach dem Hammer weiter, am Hoch des Hammers gehen wir Long, am Tief des Hammers wird das initial Stopp platziert.

Chartmuster

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Für den Folgetag bedeutet dies Folgendes: Schafft es der Markt, weiter zu steigen und das Hoch des Vortages zu überschreiten, dann ist dies ein stark bullisches Zeichen und wir können über eine Long-Position nachdenken. Beginnt der Markt jedoch wieder zu fallen und bildet neue Tiefs, dann war die Intraday Trendwende des Hammers doch ein zu frühes Erstarken der Bullen. Falls Sie bereits Long sind, sollten Sie spätestens am Tief des Hammers die Position schließen.

Ein Kursmuster stellt also nichts anderes dar als eine gute Möglichkeit, exakt anzugeben, wo die Entry und Exit Stopps zu platzieren sind. Mit bekannten Stopps kann dann auch die Positionsgröße richtig gewählt werden – und das ist ja das Um und Auf des erfolgreichen Tradens.

ROT-WEIß-ROT

Das Rot-Weiß-Rot-Muster ist ein Kursmuster, welches insgesamt drei Tage umfasst, also nicht nur das Marktverhalten an einem Tag beschreibt, sondern die genaue Abfolge der Kursentwicklung an drei aufeinanderfolgenden Tagen festlegt. Der erste Tag des Kursmusters ist ein fallender Tag, am Chart durch eine rote Candle dargestellt. Auf diesen negativen Tag folgt nach neuen Tiefs eine kurze Erholung, der Markt kann an Tag zwei des Kursmusters über seiner Eröffnung schließen. Dieser Tag muss das tiefste Tief der drei Tage darstellen.  Am letzten Tag des Kursmusters folgt wiederum ein negativer Tag. Die Korrektur des Vortages ist vorbei, die Bären sind jedoch nicht so stark, dass Sie die Kurse unter das Vortagstief drücken könnten, der Markt muss den ganzen Tag über dem Tief der weißen Kerze handeln, jedoch unter seiner Eröffnung schließen. In Bild 2 sehen Sie mehrere Beispiele für dieses Muster. Die beiden oberen Charts zeigen den DAX30 Index, die beiden unten liegenden Charts den S&P500 Index.

Bild 2. Kursmuster Rot-Weiß-Rot. Bild 2 zeigt Ihnen das Auftreten des Kursmuster im DAX30 und S&P500 Index. Das Rot-Weiß-Rot-Muster besteht aus insgesamt drei Tagen. Der erste und der letzte Tag schließt unter seiner Eröffnung, der mittlere Tag bildet das tiefste Tief der Dreiergruppe und schließt über dem Eröffnungskurs. Wird das Hoch der letzten beiden Tage überschritten, dann ist nach drei Tagen der Unentschlossenheit ein weiterer Ausbruch nach oben zu erwarten. In Kombination mit der richtigen Positionsgröße und einem fundierten Plan für den Exit aus der Position, kann dieses Muster gewinnbringend zum Traden verwendet werden.

Chartformationen

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Die Idee hinter dem Muster ist, dass, wie an dem Chart ersichtlich, nach diesen drei unentschlossenen Tagen und heutigen höherem Tief eine Trendwende bevorsteht. Ob dieses Muster aussagekräftig genug ist und wie man es handeln könnte ist Inhalt dieses Artikels.

ENTRY

Mit der Definition des Musters kennen Sie das Setup, um mit einem solchen Kursmuster jedoch auch Geld verdienen zu können, müssen Sie noch bestimmen, wo genau die Position eingegangen werden soll, wie groß diese Position sein soll und wann die Position, hoffentlich mit einem ansprechenden Gewinn, wieder geschlossen wird. Das Kursmuster an sich, und dies gilt für alle Arten von Kursmustern, ist noch kein ausreichender Grund, um sofort in den Markt zu springen und eine Position aufzubauen. Zunächst muss der Markt die Idee noch bestätigen, muss also noch zeigen, dass er auf das gefundene Rot-Weiß-Rot-Muster die erwartete Aufwärtsbewegung folgen lässt.

Erst wenn der Markt das Hoch der beiden letzten Kerzen überschreitet, die Bullen also eindeutig wieder das Ruder übernommen haben, ist Ihr Zeitpunkt gekommen, um in den Markt zu gehen.


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Wenn der Markt über diesen Punkt steigt und somit ein neues Hoch bildet, dann kann man nicht mehr von Verkaufsdruck sprechen. Der Markt scheint sich nach drei unentschlossenen Tagen wieder auf eine Richtung geeinigt zu haben, zusätzlich wurde das Tief der weißen Kerze der Formation durch das neue Hoch als Swing Low bestätigt.

Praktisch können Sie diesen Entry verwirklichen, indem Sie bei Auftreten des Musters eine für den Folgetag gültige Stopp-Buy Order am Hoch der beiden letzten Tage an Ihren Broker schicken. Gehen Sie jedoch nur in den Markt, wenn dieser nicht schon mit einem Gap über der Formation eröffnet.

POSITIONSGRÖßE

Die Dosis entscheidet, ob Gift oder Medizin, das wusste schon Paracelsus, und ähnlich geht es uns Tradern, wenn wir festlegen müssen wie groß die nächste Position werden soll.

Bevor man sich darüber Gedanken macht, wie viele Aktien man kaufen sollte, muss man sich darüber Gedanken machen, an welchem Punkt sich unsere Trading-Idee als falsch herausstellt und wir den Trade im Verlust schließen müssen. Wir müssen also unser Initial Stopp definieren und so den maximal möglichen Punktverlust für diesen Trade festlegen.

Als Entry-Punkt hatten wir festgelegt, dass wir in den Markt gehen, sobald sich zeigt, dass neue Hochs gebildet werden. Erweist sich das neue Hoch als Bullenfalle und der Markt fällt unter das Tief der weißen Kerze, dann ist klar, dass das Muster in diesem Fall nicht funktioniert hat und wir die Position wieder schließen müssen. Die Spanne zwischen dem Hoch der letzten beiden Tage (= Entry-Punkt) und dem Tief der Formation (= worst case exit) ist also das Risiko, das wir beim Handeln dieser Formation auf uns nehmen.

Um aus diesen beiden Werten die Anzahl der zu kaufenden Aktien zu bestimmen erinnern wir uns an die alte Money-Management-Regel die besagt, dass man nie mehr als ein Prozent seines Trading-Accounts in einem Trade riskieren sollte. Die Anzahl der zu kaufenden Aktien ergibt sich also aus der Gleichung: Aktienanzahl= 0.01*tradingaccount / (Entry level - Exit level). Auf Bild 3 ist dieses Vorgehen noch einmal dargestellt.

Bild 3. Positionsgröße. Das Bild zeigt einen möglichen Entry in eine Long-Position am Hoch der letzten beiden Kerzen des Kursmusters.  Das Worst Case-Szenario für den ersten Tag ist, wenn der Markt die alten Hochs nimmt, dann dreht und unter das Tief der Formation fällt. Das Tief der Formation ist der Stopp- Punkt für den Long Trade. Die Positionsgröße ergibt sich aus dem Risiko des Trades (28.60 - 28.04 = 0,56€) und der Kontogröße. Wollen Sie dieses Muster zum Beispiel mit einem 10 000€ Tradingkonto handeln, dann würden Sie 1 Prozent Ihres Kapitals riskieren, wenn Sie 10 000*1% / 0.56 = 180 Aktien traden.

Kerzen Technische Analyse

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Damit wird sichergestellt, dass Sie auch bei mehreren aufeinanderfolgenden Verlusttrades nicht Ihr Depot ruinieren, andererseits ist die Positionsgröße groß genug, um im Falle eines Gewinns auch die Depotentwicklung voranzutreiben.

EXIT

Ich habe Ihnen bisher gezeigt, wie das Rot-Weiß-Rot-Muster erkannt wird, wie groß die Position sein sollte, wann Sie in den Markt gehen und wo das Initial Stopp platziert werden sollte. Damit ist noch kein Geld gewonnen, nur das Risiko ist unter Kontrolle. Im nächsten Schritt zeige ich Ihnen, wie Sie die Verluste klein halten, die Gewinne laufen lassen, und so diese Formation mit einem positiven Ergebnis handeln können.

Der Entry ist meist nur ein sehr kleiner Baustein am Weg zu einem erfolgreichen Trade, das Geld wird mit dem Exit verdient, und so müssen wir uns um genau diesen Exit auch die meisten Gedanken machen. Wenn Sie die vorgestellte Herangehensweise selbst testen, werden Sie schnell sehen, dass Sie diesen Exit auch mit anderen Kursmustern und Entrys verbinden können.

Erfolgreiche Muster sieht man am Chart im Nachhinein sofort, ich möchte Ihnen nun in Bild 4 ein paar Beispiele zeigen, wo dieses Muster nicht funktioniert hätte. Diese Beispiele sind für die Entwicklung des Exits wesentlich wichtiger als jene, bei welchen das Muster wie geplant funktionierte. Aus ihnen lernen Sie, was alles passieren kann, und können dann im nächsten Schritt die Methode bestimmen, mit welcher Sie mit dem geringst möglichen Schaden aus solchen negativen Beispielen wieder herauskommen.

Bild 4. Wenn es nicht funktioniert. Bild 4 zeigt Ihnen vier Beispiele, bei welchen auf das Kursmuster nicht die erwartete nachhaltige Aufwärtsbewegung folgte. Im Uhrzeigersinn: In Beispiel 1 konnte der Markt erst einen Tag nach dem Auftreten des Musters das Hoch nehmen. Daraufhin stagnierte er auf hohem Niveau. Bild 2 zeigt den Fall, dass der Markt zwar am ersten Tag über die Formation gelangte, dann jedoch umkehrte und unter das Tief der Formation fiel. Bild 3 zeigt ein ähnliches Problem wie Bild 1, der Markt kann sich nicht zum Aufwärtstrend entschließen. Bild 4 ist Bild 2 vergleichbar, nach zwei Tagen dreht der Markt und beginnt zu fallen. Ein intelligenter Exit sollte in der Lage sein, Verluste in solchen Situationen zu begrenzen.

Exit Entry Trading

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Die Fälle, in welchen der Markt nach dem Auftreten des Musters explodiert, sind nicht weiter schwer zu handeln (siehe Bild 2). Abwarten und Geldzählen, aber was, wenn es doch nicht nach oben geht? Immer warten bis wir am Tief der Formation ausgestoppt werden oder schon früher erkennen, dass es diesmal nichts wird, und Sie besser mit kleinen realisierten Verlusten auf die nächste Chance warten?

Den ersten Exit hatten wir bereits – das Initial Stopp am Tief der Formation. Der nächste Exit beschäftigt sich mit dem Fall, dass wir zwar nicht das Tief der Formation sehen, jedoch der Markt auch nicht zu steigen beginnt. Somit wären wir in der Position gefangen. Um dem zu entgehen, schließe ich die Position, falls Sie zwei Tage nach dem Entry zum Handelsende noch nicht im Plus liegt.

Dies hat den Sinn, dass man damit das Zeitrisiko ausschaltet. Je länger Sie sich im Markt befinden, umso höher ist auch das Risiko, dass irgendetwas zu Ihren Ungunsten passiert. Ursprünglich war die Idee, dass der Markt nach dieser Formation stark nach oben zieht. Tut er dies nicht, war irgendetwas in unserer Analyse falsch und es ist meist besser, den Trade zu beenden und kleine Verluste zu realisieren, als auf das Glück zu warten und der Gefahr ausgesetzt zu sein, mit dem Worst Case-Verlust am Tief der Formation ausgestoppt zu werden.

Mit diesen beiden Exits, und das zeigen Tests mit einem Aktien-Basket aus den Dow30 und den DAX30 Werten, schaffen Sie es zumindest zu überleben. Die Strategie wirft noch kein Geld ab, aber die Verluste halten sich in Grenzen. Jetzt kann man es eigentlich nur noch besser machen.


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Mit dem zweiten Exit wurde das Risiko weiter eingeschränkt und jene Fälle behandelt, in welchen der Markt nicht weiter nach oben tendierte. Es bleibt noch ein weiteres Risiko bestehen, bevor wir daran denken, Gewinne mitzunehmen.

Was, wenn der Markt für ein paar Tage nach oben läuft, dann jedoch wieder dreht und zu sinken beginnt. Für diesen Fall ist Exit Nr. 3 gedacht. Er wird ab dem dritten Tag des Trades aktiv und schließt den Trade, wenn der Markt auf den Einstiegspreis zurückfällt. Damit ist zwar nichts gewonnen, aber auch nichts verloren, und dies ist oft schon ein kleiner Gewinn.

Mit diesen drei Exits und der richtig gewählten Positionsgröße haben Sie das Risiko weitestmöglich unter Kontrolle, nun können wir uns darüber Gedanken machen, wie und wann wir Gewinne realisieren.

Der erste Exit zur Gewinnmitnahme ist ein einfaches Profit Target. Dabei wird der Gewinn automatisch realisiert, wenn der Trade das Dreifache des anfänglichen Risikos eingespielt hat. Das anfängliche Risiko war der Abstand vom Tief der weißen Kerze bis zum Hoch der beiden letzten Kerzen der Formation (Bild 3).

Sie können auch mit einem geringeren Target arbeiten. Dies erhöht die Trefferquote in Seitwärtsmärkten, da das Target immer wieder durch zufällige Bewegungen ausgelöst wird, verhindert jedoch größere Gewinne in Trendphasen. Haben Sie bereits eine trendfolgende Strategie im Einsatz, kann dies ein vernünftiger Weg sein, ansonsten würde ich das Target nicht kleiner als das doppelte ursprüngliche Risiko wählen.

Wird das Target nicht innerhalb von etwa sechs Tagen erreicht, versuche ich den Exit zum Hoch des Vortages. Dies bringt meist ein paar extra Punkte Gewinn, verglichen mit der Möglichkeit, nach einer fixen Zeitspanne den Trade zu schließen. Denkbar ist auch die Möglichkeit, dass Sie für diesen Exit nicht eine feste Anzahl von Tagen warten, sondern versuchen zum Hoch des Vortages rauszukommen, sobald ein bis zwei Tage kein neues Hoch entstanden ist. Der Exit am Einstiegspreis bleibt für den Fall der Fälle immer aktiv. Wie diese Exits in der Praxis aussehen, ist in Bild 5 dargestellt.

Bild 5. Exits. Bild 5 zeigt Ihnen verschiedene Möglichkeiten, um aus der Position zu kommen. Im ersten Fall wird die Position nach vier Tagen am Einstiegskurs geschlossen. Dies hat den Exit am Tief der Formation verhindert. Beispiel 2 zeigt den glücklichen Fall des Zeit-Exits. Da die Position zwei Tage nach dem Entry nicht im Gewinn war, wurde sie geschlossen. Beispiel 3 zeigt, wie sinnvoll ein Profit Target sein kann. Die hohe Eröffnung wurde zum Exit genutzt, da sie mehr als das Dreifache ursprüngliche Risiko über dem Einstieg lag. In Beispiel 4 wird die Position nach sechs Tagen am Hoch des Vortages geschlossen (im Uhrzeigersinn). Die Positionsgröße wurde so gewählt, dass bei jedem Trade dasselbe Geld-Risiko eingegangen wurde (siehe Bild 3).

Trading Formationen

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RÜCK- UND AUSBLICK

Der Artikel zeigte Ihnen ein vermeintlich aussagekräftiges Kursmuster und eine Technik, wie man dieses Muster handeln könnte. Diese Technik lässt sich auf viele Arten erweitern und mit anderen Formationen und Entry-Ideen verbinden. Die vorgestellten Exits zeigen auf, wie wichtig es ist, das Risiko eines Trades schnellstmöglich unter Kontrolle zu bringen. Sie müssen bei Ihren Trades darauf achten, all jene zu beenden, die sich nicht so wie vorgesehen entwickeln. Das schließt nicht nur die Verlierer ein, sondern auch jene Fälle, in welche der Markt nach dem erwarteten Ausbruch nur seitwärts tendiert. Auch Zeit ist ein Risiko und entwickelt sich der Trade nicht wie vorgesehen, ist es meist das Beste, die kleinen Verluste zu realisieren und auf die nächste Chance zu warten.

Glauben Sie am Ende des Artikels nun wirklich, dass die österreichische Flagge das Verhalten des Marktes prognostizieren kann? Oder ist es doch eher der fundierte Exit-Plan und die richtige Positionsgröße, welche für die Gewinne verantwortlich sind?

Philipp Kahler

Phillip Kahler Trader

Er studierte Elektrotechnik und arbeitet in der Finanzindustrie. Nach seiner Tätigkeit im Eigenhandel der Bankgesellschaft Berlin einwickelt und betreut er nun quantitativ gesteuerte Portfolios für institutionelle Kunden. Quelle: Traders' Mag


„Habe mich schon ein wenig in die Plattform eingearbeitet und möchte Ihnen vorab schon einmal mitteilen, dass dies die beste Plattform ist die ich bisher bearbeiten durfte, herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Teil.” – Peter

„Die Handelsplattform ist einfach genial. Man findet sich sofort zurecht. Das Handelsangebot ist ebenfalls wirklich super. Der Support ist kompetent, freundlich und schnell. Ich könnte noch stundenlang weitere positive Faktoren aufzählen, möchte es hiermit aber belassen. Sie sind echt klasse! Bitte machen Sie weiter so.“ – Christophe

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